FP-Matiasek: Frauenförderungsprojekte sind reine Integrationsprojekte

Maßnahmen zur Schaffung qualifizierter, familienfreundlicher Arbeitsplätze setzen

Wien, 14.12.2007 (fpd) - Wenig Freude über den Kleinprojekttopf für Frauenförderung zeigt die FPÖ-Wien Frauensprecherin, LAbg. Veronika Matiasek. Grundsätzlich befürworten und unterstützen die Freiheitlichen durchaus Projekte, wie etwa Bildungs- und Ausbildungsprogramme für Mädchen oder auch Wiedereinsteigerinnen nach der Babypause.

Ebenso finden Maßnahmen im Bereich der Gewalt- und dem Opferschutz in jedem Fall Zustimmung. Keine Übereinstimmung seitens der FPÖ gebe es jedoch für die regelmäßig subventionierten feministischen Kultur und Bildungsprojekte, die ausschließlich den Akteurinnen selbst und einer kleinen Gruppe einschlägig Interessierter diene, so Matiasek die weiters kritisiert, dass aus der Frauenförderung reine Integrationsprojekte finanziert würden, welches allerdings sowieso aus dem Topf für Integrationssubventionen bestens bedient wären.

Wichtiger für viele Wiener Frauen wären Maßnahmen zur Schaffung qualifizierter, familienfreundlicher Arbeitsplätze. Zurzeit steigt eher die Anzahl an schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen auf Teilzeitbasis - viele Frauen würden daher in so genannte McJobs gedrängt. Statt der pausenlosen Selbstbeweihräucherungsaktionen und dem ständigen Eigenlob, sollte die SPÖ sich also mit den tatsächlichen Problemen der Frauen beschäftigen, schließt Matiasek. (Schluss) paw

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