Volkshilfe NÖ: Niederösterreich wird sozialer

Wiener Neustadt (OTS) - Der Präsident der Volkshilfe NÖ Ewald Sacher begrüßt die Errungenschaften in der sozialen Landschaft Niederösterreichs, die heute im Landtag beschlossen werden. "Die Forderung nach dem Wegfall des Regresses in Pflegeheimen, d.h. der Zugriff auf das Einkommen der Angehörigen, wurde durchgesetzt. Auch die Aufstockung der Mittel für die Hauskrankenpflege ist ein wichtiger Schritt. So ist die Versorgung der Patienten durch die mobilen Dienste besser abgesichert. Die Erhöhung der geförderten Stunden von 120 auf 160 pro Monat ist ein weiteres Anliegen der Volkshilfe NÖ", so Ewald Sacher, "ebenso wie die Erhöhung des Pflegegeldes und die Einführung einer bundesweiten öffentlichen Pflegeversicherung, zur finanziellen Absicherung der Pflege und Betreuung." Seit vielen Jahren setzt sich die Volkshilfe auch für den Auf- und Ausbau von Kurzzeitpflegezentren und Tagesbetreuungseinrichtungen ein. "Es ist besonders wichtig, dass auch die Errichtungskosten von Kurzzeitpflege- und Tagesbetreuungseinrichtungen für Senioren von Land und Bund unterstützt werden. Nur so ist ein Ausbau in diesem Bereich möglich."

Die Volkshilfe NÖ wurde vor 60 Jahre als gemeinnütziger Verein gegründet und ist heute einer der größten Anbieter für soziale Dienstleistungen. So leisten 1.000 hauptamtliche MitarbeiterInnen monatlich über 80.000 Einsatzstunden und betreuen über 6.500 pflege-und betreuungsbedürftige Menschen pro Monat. Derzeit betreibt die Volkshilfe NÖ fünft Kurzzeitpflegezentren und drei Tagesbetreuungseinrichtungen. Weitere sind in Planung.

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