Heinzl: Pröll legt in der Pflegedebatte heuchlerisches und scheinheiliges "Samaritertum" an den Tag

In Niederösterreich wurden die ersten Angehörigen, die illegale PflegerInnen beschäftigten, gestraft

St. Pölten, (SPI) - "LH Erwin Pröll legt in der Pflegedebatte eine unglaubliche Scheinheiligkeit und Heuchlerei an den Tag. Es war in Niederösterreich, wo über die ersten Angehörigen, die sich der Dienste illegaler Pflegekräfte bedienten, massive Strafen in der Höhe von mehreren tausend Euro verhängt wurden. Prölls Ankündigungen, wonach in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 keine Strafen mehr ausgesprochen werden, sind ein Schlag in das Gesicht derjenigen, die der Landeshauptmann bereits zur Kasse gebeten hat. Zudem ist seinen Ankündigungen ohnehin nicht zu trauen - denn nach den Landtagswahlen wird Pröll von Vielem nichts mehr wissen - wie schon so oft. Das was Pröll treibt, ist scheinheiliges "Samaritertum" in Reinkultur", zeigt sich St. Pöltens SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl über die schlichtweg verachtenswerte Vorgehensweise im VPNÖ-Wahlkampf erzürnt.****

"Pröll und seiner ÖVP-Niederösterreich ist schlichtweg nichts zu schäbig, um die Menschen zu verunsichern und ihr kleinkariertes politisches Kleingeld zu wechseln. Jahrelang haben Pröll und die ÖVP die Pflegebedürftigen und ebenso ihre Angehörigen im Stich gelassen -ja die ÖVP-FPÖ-BZÖ-Regierungen haben sie zudem durch hohe Medikamentenkosten zusätzlich belastet. Kein Wort war von Pröll zu hören, kein Wort von der ÖVP. Dafür hatten Pröll&Co. Milliarden für Kampfflugzeuge bereit, aber keinen Cent für Pflegebedürftige oder eine leistbare Pflegeversicherung. In jedem anderen Land würde sich ein Politiker vom Schlage Prölls schämen und zurücktreten - denn er versucht nichts anderes, als die Menschen für dumm zu verkaufen", so Heinzl abschließend.
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