Wartezeiten in Wiener KAV-Spitälern - SP-Klicka: "Ausschließlich medizinische Indikation maßgebend!"

Wien (SPW-K) - "Für die Behandlung in den Spitälern des Wiener Krankenanstaltenverbundes ist ausschließlich die medizinische Indikation maßgebend, die Aussagen der Grünen diffamieren die hervorragenden Leistungen der Wiener Gesundheitsversorgung", sagte heute die Vorsitzende des Wiener Gesundheitsausschusses, Marianne Klicka. Akutfälle würden selbstverständlich immer sofort behandelt:
"Das geschieht ohne Ansehen von Person, sozialem Status, Herkunft oder Alter. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es auch keinerlei Alterslimits für Herz-, Augen-, oder Gelenksersatzoperationen!"

Es gebe eine Reihe von Maßnahmen zur Verkürzung der Vorbereitungszeiten - so zum Beispiel Vormittags- und Nachmittags-Operationen: "Planbare Operationen - sogenannte "Programmoperationen" oder auch "elektive Eingriffe" - werden in Form einer Terminvereinbarung festgelegt", unterstrich Klicka. "Der Krankenanstaltenverbund überprüft regelmäßig und stichprobenartig Anmeldelisten und Terminvergaben für planbare Operationen."

Insgesamt gebe es in den Spitälern des Wiener Krankenanstaltenverbundes 5 Prozent Sonderklasse-Patienten: "Die Leistungen aus der Privatversicherung beziehen sich aber nur auf die räumliche Ausstattung und Unterbringung, nicht jedoch auf die Vorbereitungszeit oder die medizinische und pflegerische Versorgung. Diese ist für alle PatientInnen der Wiener KAV-Spitäler gleich!" so Klicka abschließend. (Schluss)

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