Jenewein zur IKG: Sippenhaftung gehört bei der IKG offenbar zum guten Ton!

Wehleidige Rechtfertigungsversuche der IKG laden erneut zum Schmunzeln ein!

Wien, 13-12-2007 (fpd) - Die wehleidigen Rechtfertigungsversuche
der IKG zeigen, dass Sippenhaftung bei der derzeit noch von Muzicant repräsentierten Kultusgemeinde offenbar zum "guten Ton" gehört. Offenbar haben die Herrschaften Muzicant, Fastenbauer und Co. bis zum heutigen Tage nicht begriffen, dass es sich beim gegenständlichen Fall um einen laufenden Rechtsbruch der IKG handelt. Die oftmaligen "Haltet den Dieb!" Rufe der IKG sind nichts weiter als dumpfe Ablehnungsmanöver einer alternden Führungsclique, die ihren Zenit -wie man bei den letzten IGK-Wahlen auch deutlich erkennen konnte -längst überschritten hat.
Es gehe beim gegenständlichen Gerichtsurteil nämlich nicht - wie Fastenbauer fälschlicherweise vorgibt - um Friedmann selbst, sondern um dessen Kinder und deren Schulbesuch. Daß die derzeitige IKG-Clique jedoch ihre persönlichen Konflikte auf dem Rücken von Kindern auszutragen bereit sei, lasse jedenfalls tief blicken, so der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein, in einer Reaktion auf die neusten Ergüsse aus dem Hause Muzicant, Fastenbauer und Co.

Während die Herrschaften der IGK in ihrer gestrigen Verwirrtheit noch auf angebliche Kontakte der FPÖ zu Muammar al-Gaddafi oder Saddam Hussein verwiesen, sei Fastenbauer daran erinnert, dass ja sein großer "Herr und Meister", Ariel Muzicant, den wahren Gadaffi und Hussain Freund, den Kärntner Landeshauptmann, zu seinem neuen Verbündeten im Kampf gegen die FPÖ auserkoren habe. Dem Vernehmen nach dürfte diese neue Männerfreundschaft zwischen Muzicant und Haider auch dazu geführt haben, dass die ATID bei den vergangenen Wahlen ein Mandat verloren und im Gegenzug die Bucharen zwei Mandate hinzugewonnen haben, so Jenewein.

Herr Fastenbauer möge also bitte nicht Purim mit Chanukka verwechseln und zumindest bei den Fakten bleiben. Wir wünschen der derzeitigen IKG-Führung mit ihren neuen Kärntner Freunden jedenfalls viel Freude, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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