Jenewein: IKG und Fastenbauer haben wieder einmal Schaum vor dem Mund!

Kultusgemeinde möge endlich den andauernden Rechtsbruch bei der Talmud-Thora-Schule Machsike-Hadass beenden!

Wien, 12-12-2007 (fpd) - Bei soviel Schaum vor dem Mund müssen Fastenbauer & Co. aufpassen, dass sie letztendlich nicht daran ersticken. Es sei wirklich putzig, wie die Verantwortlichen der IKG derzeit versuchen von ihren eigenen Verfehlungen abzulenken. Unabhängig davon wäre es für den Wahlverlierer Muzicant vermutlich besser das Ohr bei seinen Mitgliedern innerhalb der Kultusgemeinde zu haben, als sich laufend mit vermeintlichen Weltverschwörungen bezüglich der FPÖ mit dem Iran, dem Kongo oder vielleicht sogar Nordkorea zu beschäftigen. Nachdem es innerhalb seiner "Gemeinde" ohnehin rumort, hätten Muzicant, Fastenbauer und Co. dort einiges zu tun, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, in einer Reaktion auf die völlig wirre Stellungnahme der IKG.

Die Herrschaften der IKG wären gut beraten, sich um den andauernden Rechtsbruch bei der Talmud-Thora-Schule Machsike-Hadass zu kümmern, da in diesem Falle das Recht seit Monaten mit Füßen getreten werde und man sich schön langsam den Vorwurf gefallen lassen muß, einen ähnlichen Rechtsstandpunkt wie der Imam Abu Muhammad zu vertreten. Dieser habe festgestellt, dass für ihn die österreichischen Gesetze keine weit reichende Gültigkeit haben, da er sich nur den Gesetzen des Islam verpflichtet fühlt. Die Herrschaften der IKG sollen bitteschön darlegen, welchen Gesetzen sie sich eigentlich verpflichtet fühlen? Unerklärlicherweise verweigert die Schulleitung vier Kindern weiterhin den Unterricht, obwohl dies vom Oberlandesgericht für Wien mit einstweiliger Verfügung für unrechtmäßig erkannt wurde, so Jenewein.

Alles in allem sind die Aussagen der IKG Verantwortlichen nur mehr zum Gähnen, obgleich man sich in den Aussendungen langsam dem "Villacher-Faschings-Niveau" des Kärntner Landeshauptmannes -offenbar einem neuen Freund des Herrn IKG-Präsidenten Muzicant -annähert, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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