Post: WALCH: 1.600 Mitarbeiter werden gekündigt, aber Hauptsache ein neuer Vorstand

Wien 2007-12-12 (OTS) - "Fassungslos" über das heutige Vorgehen seitens der Österreichischen Post AG zeigt sich BZÖ-Arbeitnehmersprecher Max Walch. "1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post verlieren durch die Misswirtschaft gerade im Paketbereich ihren Arbeitsplatz und die Post bejubelt in einer Aussendung die Schaffung eines neuen Vorstandspostens für den Bereicht Paket und Logistik. In welcher Welt leben denn die Herren Vorstände der Post? Absurder geht es einfach nicht mehr", so der BZÖ-Arbeitnehmersprecher.

"Eine besondere Verhöhnung der Post Mitarbeiter" ist für Walch, die Aussage von Post-Chef Wais, dass Mitarbeiter die bis Mitte 2008 gehen einen "Frühbucher-Bonus" erhalten sollen. "Vielleicht eröffnet der Post-Vorstand noch eine "Restplatz-Börse" für die verbleibenden Mitarbeiter. Zuzutrauen wäre es diesen völlig abgehobenen Managern durchaus. Die kleinen Mitarbeiter werden zynisch gekündigt, aber ein hoch dotierter Vorstandsposten geschaffen. Die roten Bosse in der Post als Manchester Kapitalisten - Herzlos, abgehoben und Rücktrittsreif", bekräftigt Walch abschließend

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0010