Strauß: Energielandesrat Rohr hat Alternativenergieförderung verdoppelt

Kärntens Alternativ- und Ökobilanz dank Rohr weit über österreichischem und europäischem Niveau

Klagenfurt (SP-KTN) - Als puren Zynismus gegenüber dem
Klimaschutz, kritisierte heute, LAbg. Jakob Strauß, die Aussage von BZÖ-Klubobmann Johann Gallo, der die Überprüfung von Altanlagen als Abzocke bezeichnete. Gallo solle sich punkto Förderanreize nicht wichtig machen, denn seit LR Reinhart Rohr vor vier Jahren das Energiereferat übernommen hat, habe er die Alternativenergieforderungen von fünf Millionen Euro auf zehn Millionen Euro jährlich verdoppelt, so Strauß.

Ebenso verdoppelt habe Rohr die Zahl der Kärntner Passivhäuser, die vom Energiereferenten mit einer speziellen Förderung ausgestattet werden. Hier springe Rohr sogar für Wohnbaulandesrat Uwe Scheuch in die Presche, weil dieser auf diesem Sektor im Kärntner Wohnbauförderungsgesetz bisher nichts zustande gebracht habe, kritisierte Strauß.

Rohr hat als Energiereferent mit Förderanreizen sehr viel erreicht:
So wurden beispielsweise in den vergangenen vier Jahren 10.000 Solaranlagen, 2500 Pellets und Holzscheitkessel, 300 Holzschnitzelanlagen, 1200 Fernwärmeanschlüsse sowie 100 Passivhäuser gefördert, so Strauß weiter. Abschließend meinte Strauß, dass sich die Alternativ- und Ökobilanz des Umweltlandesrates sehen lassen könne, denn mit einem Anteil von 42 Prozent liege Kärnten weit über dem österreichischen (23 Prozent) und dem europäischen (6 Prozent) Schnitt.

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