AktionsGemeinschaft: Freier Masterzugang muss bleiben!

AG gegen weitere Beschränkungen im Studium

Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft, Österreichs größte Studierendenfraktion widerspricht der unter anderem vom Cartellverband geäußerten Forderung nach einer Beschränkung des Masterzugangs vehement. "Qualität mit Beschränkung und Selektion gleichzusetzen ist ein äußerst gefährliches Unterfangen. Ständig hört man klagen über zu wenige Akademiker, im selben Atemzug werden Zugangstests, Eingangsphasen und ähnliche Studienbarrieren gefordert und eingeführt - irgendetwas stimmt da nicht zusammen."

Hießberger weiter "Jeder der erfolgreich ein Bakkstudium abgeschlossen hat muss automatisch auch die Qualifikation besitzen um sich weiter in einer Studienrichtung zu vertiefen, was für einen Wert hätte das Bakk sonst". Vielleicht sollten sich auch gerade jene, die Studienbarrieren am vehementesten fordern, Gedanken darüber machen, wie es wäre selbst noch davon betroffen zu sein.

Man darf den Universitäten hier nicht einen Blankoscheck für Beschränkungen ausstellen, ihre Pflicht ist es alle wissbegierige junge Menschen auszubilden, gleichwohl wenn es von Zeit zu Zeit eine große Herausforderung ist die Ressourcen optimal einzusetzen.

"Bei einer wichtigen Frage wie dieser darf das Geld nicht das alleinige Argument sein, wenn Millionen für Pensionserhöhungen vorhanden sind so sollte es gerade beim Studium nicht am Geld scheitern" schließt Hießberger.

Rückfragen & Kontakt:

Peter Hießberger
Tel.: 0664/4087737
Peter Schweinberger
Tel.: 0676/88875205

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AGP0001