FP-Lasar zur Umgestaltung Karlsplatzpassage: Probleme endlich am Keim stoppen

Wenn man ein Problem in schönes Geschenkpapier packt, wird man es noch lange nicht los

Wien, 12.12.2007 (fpd) - Der derzeitige Zustand der Karlsplatzpassage ist eine echte Schande für die Touristenstadt Wien und daher sei grundsätzlich jede Umgestaltung und Verschönerung der Passage ein begrüßenswerter Schritt. Nur wenn man die tatsächlichen Probleme nicht ändert, bringt auch die schönste Verpackung nichts, meint der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar.

Tatsache ist, dass seit Jahren jede Initiative der FPÖ im Kampf gegen die Drogenhölle am Karlsplatz von SPÖ und Grünen abgewürgt und die dramatische Situation schöngeredet wurde. Ergebnis dieser "Kopf-in-den-Sand-Politik" ist jenes Elend, welches auch von hohen Rathausbeamten und Sanitätern vor Ort bestätigt wird, so Lasar.

Um die kriminellen Machenschaften in Wien endlich in den Griff zu bekommen, ist es aber notwendig den Kuschelkurs gegenüber Süchtiger und Dealer endlich zu beenden. Denn solange nicht eine grundlegende Richtungsänderung in der Drogenpolitik erfolgt, sei mit einer Verbesserung der Situation nicht zu rechnen - das sollte den Herrschaften der Wiener SPÖ nun auch schon langsam klar werden, so Lasar, der abschließend meint, dass die Bundeshauptstadt genügend Therapieplätze sowie die gesetzlichen Möglichkeiten für therapeutische Maßnahmen auch gegen den Willen von Drogenkranken braucht. (Schluss) paw

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