Krankenkassen: Wehsely weist "absurde Begehrlichkeiten" zurück

Zahl der ambulanten PatientInnen in Wien gestiegen und nicht gesunken

Wien (OTS) - Als "absurd" weist Wiens Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely die Begehrlichkeiten von Ministerin Kdolsky und WGKK nach einer Abgeltung angeblich aus den Spitälern ausgelagerter Leistungen zurück. Will man dem Prinzip "Geld folgt Leistung" Rechnung tragen, müsste die Stadt Wien mehr und nicht weniger Geld erhalten, so Wehsely am Mittwoch. Entgegen anders lautender Behauptungen sei die Zahl der in den Wiener Spitälern ambulant behandelter PatientInnen nicht gesunken, sondern deutlich gestiegen. Waren es im Jahr 1994 noch 1,2 Millionen PatientInnen, so wurden im Jahr 2006 in Spitälern in Wien 1,8 Millionen PatientInnen ambulant behandelt. Allein in den Gemeindespitälern (KAV) ist die Zahl im gleichen Zeitraum von 1,0 auf 1,6 Millionen gestiegen, stellte Wehsely klar. (Schluss) lac

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