Haimbuchner, Schwetz: "Studentenvertretung wird für ideologische Zwecke missbraucht!"

RFS fordert GRAS auf, die ÖH nicht mehr zu instrumentalisieren

Wien (OTS) - "Die ständige Instrumentalisierung der Universitätsvertretung durch die linken Fraktionen stellt einen Missbrauch der demokratischen Studentenvertretung dar", sagte heute die ÖH-Mandatarin des RFS, Elisabeth Schwetz "Der Aufruf zu einer Protestaktion der ÖH durch die Spitzenkandidatin der letzten ÖH-Wahlen für die GRAS, Fanny Rasul, an der Universität Wien gegen die Studentenverbindungen, welche dort seit Jahrzehnten ihren traditionellen Bummel abhalten, dient nur der Störung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit."

"Seit mehreren Wochen versuchen linke Demonstranten die Veranstaltungen der Verbindungen zu stören, auch unter Gewaltanwendung. Dass nun die GRAS dieses Vorgehen nicht nur gutheißt, sondern sogar unterstützt, ist der Beweis für den Missbrauch der ÖH gegen Grundrechte vorzugehen." so Schwetz weiter.

"Die linken Studentenvertreter sollen sich endlich ein Beispiel am RFS nehmen und sich um die Anliegen der Studenten kümmern. Diese ideologischen Auseinandersetzungen werden die Problematik der mangelnden Gelder für die universitäre Ausbildung und die Akademikerarbeitslosigkeit nicht lösen, sie führen nur dazu, dass die Studentenvertretung leider nicht mehr ernst genommen wird. Anstatt zu demonstrieren sollten gewisse Leute sich lieber um ihre Berufsausbildung kümmern, sowohl um die eigene als auch im Zuge der gewählten Vertretungsfunktion um die der Kollegen", unterstützte FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner den RFS.

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