KO Scheuch: Situation für alle Rettungsorganisationen muss verbessert werden

Schaunig-Kandut darf die speziellen Rettungsorganisationen nicht benachteiligen

Klagenfurt (OTS) - "Nicht nur für das Rote Kreuz, sondern auch für die speziellen Rettungsorganisationen Bergrettung oder Wasserrettung muss die Situation verbessert werden. Der Verteilungsschlüssel darf nicht zu ungunsten dieser Vereine geändert werden", sagt BZÖ-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch.

Scheuch weist darauf hin, dass selbstverständlich niemand im BZÖ das Rote Kreuz benachteiligen wolle. Die Mittel für das Rote Kreuz seien im Budget eingeplant und unumstritten. Vielmehr gehe es darum, dass die anderen Rettungsorganisationen wie Bergrettung oder Wasserrettung nicht benachteiligt werden dürften. "Daher muss zunächst der Bedarf der speziellen Rettungsorganisationen evaluiert werden. Schaunig-Kandut als zuständige Referentin hat es bisher verabsäumt, mit diesen Rettungsorganisationen Gespräche zu führen. Sie betreibt Gesprächsverweigerung", so Scheuch. Die Vertreter aller speziellen Rettungsorganisationen hätten sich im Sozialausschuss beschwert, dass sie in den Gesetzgebungsprozess nicht eingebunden und von Schaunig-Kandut vor vollendete Tatsachen gestellt worden seien.

Der BZÖ-Klubobmann fordert daher Schaunig-Kandut auf, schleunigst mit den speziellen Rettungsorganisationen Verhandlungen zu führen und sich nicht nur auf das Rote Kreuz zu konzentrieren. "BZÖ und ÖVP haben angeregt, Prüfberichte von allen Organisationen einzufordern. Der Antrag auf Unterbrechung wurde dann von der Ausschussvorsitzenden Sieglinde Trannacher von der SPÖ ausgesprochen und zur Abstimmung gebracht. Schaunig-Kandut kann sich also bei ihren eigenen Parteigenossen für die Sitzungsunterbrechung bedanken", so Scheuch.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002