Lutschounig: ÖVP für gerechtes Rettungsförderungsgesetz

Alle Rettungsorganisationen sollen von der Erhöhung des "Rettungsschillings" profitieren.

Klagenfurt (OTS) - Von mutwilliger Verzögerung kann keine Rede
sein - In der heutigen Ausschusssitzung des Kärntner Landtages haben die anderen Rettungsorganisationen, wie beispielsweise: Bergrettung, Wasserrettung, Höhlenrettung, Johanniter, Arbeiter Samariter Bund, ihre massive Unzufriedenheit mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf zum Ausdruck gebracht. Die Änderung des Aufteilungsschlüssels von 80 Prozent für allgemeine Rettungsdienste (vor allem Rotes Kreuz) und 20 Prozent für die besonderen Rettungsdienste auf 87 zu 13 Prozent stößt auf massivsten Widerstand. Dies deshalb, da auch die besonderen Rettungsorganisationen mit erhöhtem Finanzbedarf konfrontiert sind und auch von diesen Organisationen hervorragende Dienste für die Allgemeinheit geleistet werden.

"Es bedarf daher noch neuerlicher Parteienverhandlungen, um eine für alle Rettungsorganisationen zufrieden stellende Lösung zu finden", erklärt VP-LAbg. Robert Lutschounig in Hinblick auf die Ausschusssitzung.

Abschließend verweist Lutschounig darauf, dass der Antrag auf Unterbrechung von der Vorsitzenden des Ausschusses, LAbg. Sieglinde Trannacher (SPÖ) gestellt wurde, welcher letztendlich die Zustimmung der Ausschussmitglieder fand. (Schluss)

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