Schaunig: "BZÖ und ÖVP verzögern mutwillig den Beschluss des Rettungsförderungsgesetzes"

Die 24 Stunden Rettungsversorgung der Kärntner Bevölkerung wird gefährdet

Klagenfurt (SP-KTN) - "Der Finanzbedarf des Roten Kreuzes wurde bereits von allen Parteien anerkannt, umso unverständlicher ist es, dass im heutigen Sozialausschuss ein Beschluss des Rettungsförderungsgesetzes durch BZÖ und ÖVP künstlich verzögert wurde", ärgerte sich heute, Dienstag, LHStv. Gaby Schaunig. Die Sitzung wurde mit der Maßnahme unterbrochen, um diverse Prüfungen auch bei den anderen Rettungsdiensten durchzuführen. "Dass es bereits ein intensives Begutachtungsverfahren gegeben hat, scheint hier nicht mehr relevant zu sein", empört sich Schaunig. "Wofür habe ich bereits mit dem Roten Kreuz und den Gemeinden einen Kompromiss ausgearbeitet? Der nebenbei bemerkt bereits in der Regierungssitzung einstimmig beschlossen wurde. "

"Es ist unverständlich, dass durch das sinnlose Taktieren von BZÖ und ÖVP eine 24 Stunden Rettungsversorgung der Kärntner Bevölkerung gefährdet wird", schloss Schaunig

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