Steindl fordert sofortige Verlängerung der Pflegeamnestie „bevor es zu spät ist“

SPÖ versinkt im Pflege-Murks – Buchinger soll Notbremse ziehen

Wien, 11. Dezember 2007 (ÖVP-PD) „Sozialminister Buchinger soll endlich einsehen, dass er mit seinem Pflege-Murks gescheitert ist und die Notbremse ziehen, bevor es zu spät ist“, sagt Landeshauptmann-Stv. Franz Steindl. Es sind nur noch 20 Tage bis
das Pflege-Chaos über Österreich hereinbricht. Daher ist es ein Gebot der Stunde, im Interesse der Pflegebedürftigen die Amnestie-Regelung zu verlängern“, verlangt Steindl. ****

Es sei unverantwortlich und unsozial von Minister Buchinger, seine Inkompetenz und Säumigkeit auf dem Rücken der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen abzuladen. Das Buchinger-Modell sei gescheitert, es sei völlig undurchdacht und bringe keine leistbare Betreuung für die Bevölkerung, so Steindl.

„Es herrschen Chaos und Verunsicherung, niemand kennt sich aus und wenn Buchinger nicht von seinem hohen Ross steigt, werden ab Jänner tausende Menschen in Österreich kriminalisiert. Das ist keine soziale sondern eine menschenverachtende Politik.“

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