Vilimsky fordert personelle Konsequenzen aus dem ÖBB-Spekulationsdesaster!

Wien (OTS) - Personelle Konsequenzen sowie die Einleitung eines Prüfverfahrens, inwieweit die Verantwortlichen rechtlich wie auch personell zur Verantwortung gezogen werden können, forderte heute FPÖ-Verkehrssprecher, Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky angesichts des ÖBB-Spekulationsdesasters.

Eine Sonderprüfung des Rechnungshofes seija das mindeste. Darüber hinaus sei auch auf parlamentarischer Ebene ein Untersuchungsverfahren einzuleiten. "Fette Vorstandsposten im Bereich der ÖBB-Holding, Verschwendungspolitik im Direktorium sowie eine inakzeptable Qualität im Personenverkehr sind bislang für die ÖBB-Philosophie gestanden. Nun kommt ein veritabler Spekulationsverlust dazu. Ein Übergehen zur Tagesordnung wäre nur eine weitere Frechheit am Fahrgast. Der zuständige Minister Faymann hat sich dieser Sache umgehend anzunehmen und soll gegenüber der Öffentlichkeit klarstellen, seit wann er davon gewußt hatund wie seine Konsequenzen daraus aussehen", so Vilimsky.

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