Generic zieht positive Jahres-Bilanz

Zweirad-Marke der Kirschenhofer-Holding steigert Umsatz und Absatz

Wien (OTS) - Die Generic Motor Distribution GmbH - eine Marke der Kirschenhofer Holding - kann auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurückblicken. Der österreichische Zweiradproduzent wird im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März 2008 seinen Umatz von 27 Mio. Euro (2006/2007) auf rund 48 Mio. Euro steigern. Das Unternehmen investiert mehr als 5 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung am Standort Krems. Die vier aktuell am Markt befindlichen Modelle - XOR, 50 und 150 ccm, IDEO, 50 ccm, TRIGGER, 50 und 125 ccm sowie SOHO, 125 und 150 ccm - werden in insgesamt 33 Länder weltweit, darunter neben allen EU-Staaten auch nach Osteuropa, die Türkei sowie Australien und Neuseeland exportiert.

Umsatz 07/08: 48 Mio. Euro, Absatz: 75.000 - neue Exportmärkte in Übersee

Zwar hatten Engpässe in der Produktion sowie Anlaufschwierigkeiten des Volumsmodells TRIGGER dazu geführt, dass 2007 anstelle der geplanten 55.000 nur 46.000 Einheiten abgesetzt werden konnten. Für 2008 sind die Produktionskapazitäten jedoch ausgebaut und nicht zuletzt die Einführung der neuen Modelle SOHO, ROC und ZION läßt für das kommende Jahr einen Absatz von rund 75.000 Einheiten durchaus realistisch erscheinen. Gleichzeitig will man im kommenden Jahr den Vertrieb in zahlreiche neue Märkte wie Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Mittelamerika, Vietnam, Korea, Japan und in die USA ausweiten. Generic-GF Michael Kirschenhofer: "Wir führen in diesen Ländern gerade Gespräche mit potenziellen Partnern."

Die Erfolgsgeschichte der jungen Marke Generic hatte bereits 2005 mit dem Auftritt auf der INTERMOT in München begonnen, wo man im trendigen Look der Salzburger Designschmiede Kiska und mit einem neuen Werbeauftritt erstmals für internationale Furore sorgte.

Zwei Jahre später fand diese positive Entwicklung im vergangenen November auf der EICMA (Esposizione internazionale del ciclo e motociclo) in Mailand, der weltgrößten Zweiradbörse, ihre Fortsetzung. Hier präsentierte Generic erstmals das im Haus entwickelte 125/250er Motorenkonzept, das ab 2009 in diversen Modell-Neuheiten zu finden sein wird.

Generic: eine österreichische Erfolgsgeschichte

Bei Forschung und Entwicklung setzt Generic seit jeher auf den Standort Österreich. Auch Marktstudien, Design und Farbgestaltung setzt man ausschließlich hierzulande um. Generic-GF Christian Kirschenhofer: "Wir wollen hier auch verstärkt mit heimischen Universitäten und Höheren Technischen Lehranstalten kooperieren."

Zu Kirschenhofer:

Die Kirschenhofer Holding mit Sitz in Krems/NÖ ist mit aktuell 110 Mitarbeitern in Österreich und Asien und einem Umsatz von 27 Mio. (2006) eines der führenden Handelshäuser Mitteleuropas. Die Produktpalette reicht von unkonventionellen Fahrzeuglösungen im Motorroller- und Motorrad-Markt bis hin zu Elektronikgütern. Die Holding umfasst die Kirschenhofer GmbH (www.kirschenhofer.com), die Generic Motor Distribution GmbH (www.genericeurope.com) sowie Zweigniederlassungen in Italien.

Nach einer fast hundertjährigen Unternehmerhistorie spezialisierte sich Kirschenhofer Ende der 1990-er Jahre auf den Fahrzeugbereich. Die Gründungsmannschaft der heutigen Holding rund um die Geschäftsführer Christian & Michael Kirschenhofer ist nach wie vor für das Unternehmen tätig. Der Erfolg der eigenen Zweirad-Marke Generic bestimmt Gegenwart und Zukunft der Holding. Der Standort Krems ist primär auch Entwicklungszentrum. 2007 kam es zu einer neuen strategischen Ausrichtung von Generic: gemeinsam mit einem japanischen Technologiepartner werden Modelle für den boomenden ATV-(All Terrain Vehicle) und Quad-Markt entwickelt. Mit dieser Schiene wird es mittelfristig eigene Zweigniederlassungen in den USA und Kanada geben. Nach der Mailänder Motorradmesse 2004 konnte Generic gemeinsam mit weiteren Sub-Marken in Europa insgesamt 130.000 Fahrzeuge absetzen. 2009 will man erstmals die magische Schwelle von 100.000 verkauften Fahrzeugen pro Jahr überschreiten.

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