ORF-Gebühren - GROSZ: Christlich-soziale Scheinheiligkeit Küberls

Caritas-Präsident und ORF-Stiftungsrat will Gebührenerhöhung zustimmen

Wien (OTS) - "Die Scheinheiligkeit und das Pharisäertum von Caritas-Präsident Küberl kennt offensichtlich keine Grenzen. Gerade einkommensschwache Österreicherinnen und Österreicher, Familien und Pensionisten wären am stärksten von der geplanten ORF-Gebührenerhöhung betroffen. Dass gerade Küberl als ORF-Stiftungsrat bei diesem Raubzug der ORF-Führung mitmachen will, schlägt dem Fass den Boden aus", zeigte sich heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz empört.

Anstatt sich für eine Gebührensenkung beziehungsweise für einen Entfall insbesondere für behinderte Menschen einzusetzen, füge sich Küberl als ORF-Stiftungsrat nahtlos in die ORF-Abkassierer Truppe ein. "Sein christlich-soziales Verständnis ändert sich scheinbar schlagartig, wenn er es sich mit dem regierungstreuen ORF-Propagandainstrument richten will. Ich fordere den Caritas Präsidenten auf, dass er seine vordergründige Nächstenliebe auch endlich in konkrete Taten für die österreichischen Gebührenzahler umsetzt, um diese reine ORF-Geldbeschaffungsaktion der ORF-Führung zu stoppen", so der BZÖ-Generalsekretär.

"Ein weiteres Aussackeln der Gebührenzahler kommt für das BZÖ nicht in Frage. Bevor der ORF selbst nicht bereit ist, die längst notwendigen und von Generaldirektor Wrabetz versprochenen Strukturreformen durchzuführen, wird das BZÖ sicherlich keine weitere Gebührenerhöhung zulassen", betonte Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0001