AMIS: Rechtsschutzversicherungen kämpfen für ihre Kunden an allen Fronten

Wien (OTS) - Am 10. Dezember 2007 beginnt der lange erwartete Strafprozess gegen die Vorstände der AMIS-Gesellschaften. Neben den bereits laufenden Zivilverfahren gibt es für die zahlreichen Geschädigten damit eine weitere Möglichkeit, ihre Ansprüche geltend zu machen.

Zur Erinnerung: Es geht um rund 16.000 geschädigte Anleger und um verschwundene Geldsummen in Höhe von etwa 60 Millionen Euro.
Etwa 1.500 von diesen geschädigten Anlegern haben Glück im Unglück, denn sie müssen sich als Rechtsschutzversicherte zumindest um die Prozesskosten keine Sorgen machen. Die beauftragten drei Anwaltskanzleien Dr. Andreas Köb, Kraft & Winternitz sowie Dr. Benedikt Wallner kämpfen für sie nicht nur in den bereits laufenden Musterklagen, sondern nun auch im Strafverfahren. In diesem könnte auch die Verantwortlichkeit anderer Haftungsadressaten wie FMA, beteiligte Banken oder Wirtschaftsprüfer beleuchtet werden - ein weiterer Mosaikstein im komplizierten, langwierigen AMIS-Betrugsfall.

Für jede/n Rechtsschutzversicherte/n ist jedenfalls sichergestellt, dass alle nötigen Schritte eingeleitet, und alle rechtlichen Möglichkeiten, doch noch zu einer Entschädigung zu kommen, ergriffen werden.

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