Korrigierte Neufassung der OTS 319 vom 4. Dezember: Bayr zum Klimaschutz: Besser jetzt gestalten als später zahlen!

SPÖ-Umweltsprecherin für Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom CO2-Vebrauch

Wien (SK) - "Besser jetzt eine Politik des CO2-Sparens machen, bei der wir noch mitgestalten können, als später erhöhte Strafen zu zahlen", rief SPÖ-Umweltsprecherin Petra Bayr am Dienstag im Nationalrat zu einer "Verbesserung der CO2-Bilanz" auf. Sie strebt daher eine "Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom CO2-Vebrauch" an. Weitere Ziele Bayrs sind eine 15a-Vereinbarung zur klimafreundlichen Wohnbauförderung und, dass "der Nahverkehr nicht an den Grenzen aufhört". ****

Bezüglich der Novelle zum Ökostrom-Gesetz spricht sich Bayr gegen eine "Deckelung" der Förderungen und für einen sozialen Ausgleich mit dem Ziel einer fairen Lastenverteilung" aus.

Als wichtige Aufgabe der UN-Klimawandelkonferenz in Bali nannte die SPÖ-Umweltsprecherin "viele Länder andere an Board für den Klimaschutz zu holen". Auch sieht sie es als notwendige Aufgabe an, aufzuzeigen, dass "die Atomkraft keine Alternative zum Abbau des CO2-Ausstoßes ist".

"Wir müssen die Menschen davon überzeugen, dass wir in der Gegenwart hohe Kosten für etwas aufwenden müssen, dessen Wirkung erst in der Zukunft zum Tragen kommt", ist Bayr überzeugt. (Schluss) re

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