Franz Eßl: Wir haben den besten Tierschutz in Europa!

ÖVP-Tierschutzsprecher lobt sinnvolle Novellierung des Tierschutzgesetzes

Wien (ÖVP-PK) - Die Initiative von Tierschutzministerin Andrea Kdolsky hatte lange und schwierige Verhandlungen mit dem Koalitionspartner zur Folge. "Letztendlich aber haben sich Konsequenz und Vernunft durchgesetzt", zeigte sich ÖVP-Tierschutzsprecher Abg. Franz Eßl über den nächtlichen Beschluss der Tierschutzgesetz-Novelle im Plenum des Nationalrates erfreut. Die wichtigsten Maßnahmen betreffen das Verbot und die genaue Definition von Qualzüchtungen, das Straßenverkaufsverbot von Hunden und Katzen und die Kennzeichnungs- bzw. Registrierungspflicht mittels Mikrochip von Hunden. Außerdem ist das Halten von Kaninchen zur Fleischproduktion in Käfiganlagen ab 1.1.2012 verboten. ****

"Der Schutz der Tiere ist in Österreich ein wertvolles Gut. Wir haben somit auch das beste Tierschutzgesetz in Europa", hebt Franz Eßl vor allem die Vorreiterrolle der Volkspartei bei den Tierschutzbestimmungen hervor. Bei allen Maßnahmen in diesem Bereich steht das Wohl der Tiere im Mittelpunkt. "Die Rahmenbedingungen müssen für den Menschen aber auch umsetzbar sein", verweist der ÖVP-Tierschutzsprecher etwa auf die Toleranzregelung im Nutztierbereich. Damit können Härten vermieden werden, so dass betroffene Betriebe nicht zu teuren Umbaumaßnahmen gezwungen sind, wenn das Wohlbefinden der Tiere dadurch nicht beeinträchtigt ist und alle anderen Anforderungen des modernen österreichischen Tierschutzgesetzes lückenlos erfüllt werden. Mit diesem Gesetz wird auch eine Zertifizierungsstelle für serienmäßig hergestellte Tierhaltungsanlagen eingerichtet. "Damit ist gewährleistet, dass Österreich auch in Zukunft Spitzenreiter in Sachen Tierschutz sein wird, so Franz Eßl abschließend.
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