GÖD und GdG-Verhandlungserfolg: Die Einkommen der öffentlich Bediensteten steigen ab Jänner 2008 um durchschnittlich 3,3 Prozent

Wien (OTS) - Aufgrund einer massiven Erhöhung des Gesamtvolumens von 240 Millionen Euro auf 313 Millionen Euro hat die Bundesregierung der Forderung der GÖD und der GdG nachgegeben und damit einen Gehaltsabschluss für die Bediensteten des Bundes, der Länder und der Gemeinden ermöglicht.

Die Einkommen der öffentlich Bediensteten steigen ab 1. Jänner 2008 um durchschnittlich 3,3 Prozent.

Die Gehälter, die Zulagen, die Nebengebühren und die Auslandsverwendungszulage steigen staffelwirksam um 2,7 Prozent.

Zusätzlich erhalten alle Bediensteten eine Einmalzahlung in der Höhe von 175 Euro, die im Mai 2008 zur Auszahlung gelangt.

Der Gehaltsabschluss bedeutet, dass die Einkommen der niedrigsten Einkommensbezieher um 3,80 Prozent und die der höchsten Einkommensbezieher um 2,84 Prozent steigen. Dies stellt den höchsten Gehaltsabschluss seit Jahren dar.

Das Gehaltsabkommen hat eine einjährige Laufzeit.

Rückfragen & Kontakt:

Ronald Pötzl, GdG - Presse
Tel.Nr.: 313-16/83615

Hermann Feiner, GÖD - Presse
Tel.Nr.: 534-54/233 oder 0664/614-52-99

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NOB0001