Missethon: Kalina ist ein „Brandstifter“

SPÖ stellt das Trennende in den Vordergrund

Wien, 01. Dezember 2007 (ÖVP-PD) „Kalina ist ein ‚Brandstifter’ und zudem ist er völlig ahnungslos. Wie lange kann sich SPÖ-Chef Gusenbauer einen solchen Generalsekretär leisten, der ausnahmslos das Trennende in den Vordergrund stellt“, zeigt sich ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu den Aussagen Kalinas empört. Die heutigen Hetztiraden und „Brandreden“ des SPÖ-Geschäftsführers sind auf das schärfste zurückzuweisen. ****

„Die ÖVP ist im Konzentrationslager entstanden. Gründungsvater Leopold Figl wurde vom NS-Regime verfolgt und war einer der vordersten Kämpfer gegen die gräuelhafte NS-Herrschaft“, konstatiert Missethon. Die Väter des Staatsvertrages Raab und Figl derart zu beschmutzen wie Kalina dies tut, ist eine Beleidigung jener Generation, die unser Land nach dem Schrecken des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut haben und eine Beschmutzung unseres ganzen Landes. „Genau diese Zeitzeugen berichten uns heute von den schmerzlichen Erlebnissen, mit denen Kalina sich offensichtlich überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat“, betont Missethon.

„Wir wollen einen gemeinsamen Weg gehen und keinen trennenden. Wir wollen nach dem Vorbild Heinz Fischers und Andreas Khols der Geschichte gedenken", so Missethon abschließend.

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