Arbeitsmarkt - Marek: Frauenarbeitslosigkeit sinkt überdurchschnittlich stark

Frauen- und Jugendarbeitslosigkeit sinken mit 5,5 und 7,1 Prozent stärker als Gesamtrückgang von 3,5 Prozent

Wien, 01 Dezember 2007 (BMWA/OTS) - Erfreut zeigte sich heute Staatssekretärin Christine Marek angesichts der aktuellen November-Arbeitsmarktdaten über den überdurchschnittlich starken Rückgang bei der Frauenarbeitslosigkeit. Während bei den Männern der Rückgang 1,7 Prozent beträgt, konnte sich die Zahl der arbeitsuchend gemeldeten Frauen im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent verringern. Als Grund führte Marek u.a. die gute Entwicklung beim Handel als auch im Wintertourismus an. ****

Auch die Jugendarbeitslosigkeit sinke mit 7,1 Prozent doppelt
so stark wie der Gesamtrückgang von 3,5 Prozent, so Marek. Diese positive Entwicklung schlage sich auch im EU-Vergleich nieder. Österreich könne dort mit einer Jugendarbeitslosigkeit von 7,9 Prozent nach EUROSTAT den sehr guten dritten Platz hinter den Niederlanden und Dänemark verbuchen. "Die positive Entwicklung lässt sich auch am Lehrstellenmarkt weiterziehen", so Marek. Dort konnte die Zahl der offen gemeldeten Lehrstellen um 10,3 Prozent erhöht werden, während die Zahl der Lehrstellensuchenden um 3,2 Prozent gesunken ist. "Die gezielte Lehrstellenförderung der letzten Jahre war damit absolut erfolgreich", so Marek abschließend.

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