Bösch: Assistenzeinsatz: "Sicherheit der Bevölkerung geht vor"

Darabos muss das Risiko eines vorzeitigen Abzugs des Bundesheers von unserer Staatsgrenze erkennen

Wien (OTS) - "Der Assistenzeinsatz des Österreichischen Bundesheeres an unserer Staatsgrenze ist in der bisherigen Form unverändert weiter zu führen", forderte heute der außenpolitische Sprecher der FPÖ, NR-Abg. Dr. Reinhard E. Bösch. "Die Sicherheit der Bürger betreffend, halte ich jede Änderung dieser Grenzschutzregelung für unvernünftig und sinnlos."

Bösch verweist auf die katastrophale Kriminalitätsstatistik im gesamten Bundesgebiet. Und gerade im Burgenland und in Niederösterreich seien die Zahlen dermaßen erschreckend, dass die Fortsetzung des Assistenzeinsatzes zum Grenzschutz mindestens noch ein Jahr gewährleistet werden müsse. Danach könne man evaluieren, inwieweit ein Abzug der Soldaten zu verantworten sein werde.

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