Kaiser: "SPÖ lässt keine soziale Kälte aufkommen!"

Erhöhung des Heizkostenzuschusses wichtiger Schritt - Böses finanzielles Nachspiel durch Strompreiserhöhung

Klagenfurt (SP-KTN) - Bei den über 21.000 Anträgen auf einen Heizkostenzuschuss, die in der Heizperiode 2006/2007 beim Land eingereicht wurden, zeige sich, wie wichtig diese Unterstützung und vor allem die von der SPÖ erreichte Erhöhung dieser sei, betonte heute, Freitag, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser. Die steigenden Preise für Energie würden dazu führen, dass sich immer mehr Menschen das Heizen nicht mehr leisten können, wies Kaiser auf jene 400.000 ÖsterreicherInnen hin, für die eine warme Wohnung ein nicht finanzierbarer Luxus ist.

Die von der SPÖ massiv kritisierte und von Landeshauptmann Jörg Haider stillschweigend hingenommene Strompreiserhöhung bei der Kelag könnte insbesondere bei jenen, die mit Strom heizen, zu einem bösen finanziellen Nachspiel führen, so Kaiser im Hinblick auf eventuelle Nachverrechnungen. Da nicht nur der Strom, sondern auch Heizöl und Gas immer teurer werden, gewinne auch das Thema "alternative Heizformen" immer mehr an Bedeutung, sprach sich der SP-Klubobmann im Sinne der Sparsam- und Nachhaltigkeit für kostengünstige und umweltschonende Heizvarianten aus.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Simone Oblak
Pressesprecherin
SPÖ-Landtagsklub Kärnten
Tel.: 0664/8304499
simone.oblak@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001