Steibl: Ausbau der Kinderbetreuung wichtiger Schritt für Familien

15-a-Vereinbarung ein Erfolg der ÖVP-Minister Kdolsky und Hahn

Wien, 28. November 2007 (ÖVP-PK) „Der Ausbau der Kinderbetreuung hilft den Familien und erleichtert auch die Erwerbstätigkeit der Eltern“, betont ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zur 15a-Vereinbarung - zur sprachlichen Frühförderung und dem Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen - in den zuständigen Bundesländern, die heute im Ministerrat beschlossen wurden. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Unterstützung von Familien durch ein individuelles Kinderbetreuungsangebot ist der ÖVP ein besonderes Anliegen“, bekräftigt Steibl. Auch die Einigung auf eine verpflichtende Sprachförderung für die, die es brauchen, spiegelt die Grundwerte der ÖVP-Familienpolitik wider. ****

„Die Mittel für die Sprachförderung sollen Kindern mit Migrationshintergrund sowie auch österreichischen Kindern mit Sprachschwierigkeiten helfen, einen guten Schuleintritt ohne Sprachprobleme zu gewährleisten“, so Steibl. Die 15-a-Vereinbarung mit den Ländern zur Kinderbetreuung ist ein Erfolg von den ÖVP-Ministern Andrea Kdolsky und Johannes Hahn. Der Bund stellt in den kommenden drei Jahren je 20 Millionen Euro für die Kinderbetreuung zur Verfügung, die von den Bundesländern mindestens verdoppelt werden müssen. Von diesen 20 Millionen werden 15 Millionen für den Ausbau von Kinderbetreuungs-Plätzen für unter Drei-Jährige und die Ausbildung von Tagesmüttern verwendet, fünf Millionen fließen in den Ausbau der Sprachförderung. „Die ÖVP hat mit der Einigung der 15-a-Vereinbarung gezeigt, dass ihr die Familien in Österreich am Herzen liegen“, so Steibl abschließend.

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