Amon: Bittner soll die ganze Wahrheit sagen - und nicht weiter Verantwortung von sich schieben!

Korrekte Daten belegen: Zusätzliche Mittel für Gebietskrankenkassen in den vergangenen Jahren überwiegen zusätzliche Belastungen

Wien (ÖVP-PK) - ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon forderte den Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, Franz Bittner, und seine SPÖ-Kollegen in Wien auf, "endlich die Rechtfertigungsversuche mit Halbwahrheiten zu unterlassen und klar auf den Tisch zu legen, wie die WGKK in ihre Finanzmisere gekommen ist". ****

Die korrekten Daten des Hauptverbandes zeigten nämlich "eindeutig, dass man es sich nicht so einfach machen" kann, wie etwa die Wiener SP-Stadträtin Brauner, die finanzielle Situation auf "Mehrbelastungen" durch Maßnahmen der vergangenen Legislaturperioden zurückzuführen: "Von 2001 bis 2006 erhielten die Gebietskrankenkassen aus Maßnahmen wie etwa der Rezeptgebührenerhöhungen, der Freizeitunfall-Versicherung oder der Erhöhung der Tabaksteuer zusätzlich 2,16 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum gab es zusätzliche Belastungen von 1,42 Milliarden Euro", rechnet Amon vor. "Daraus ergibt sich in Summe keine Belastung, sondern Mehreinnahmen von 744 Millionen Euro", stellte Amon die Behauptungen Bittners und Brauners richtig.
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