Gusenbauer: Innovationsgipfel brachte sehr gute Bandbreite an Vorschlägen

Auf Basis von Evaluierungen gemeinsame Strategien entwickeln

Wien (SK) - "Der heutige Zukunftsdialog 'Innovation für Österreich' hat eine sehr gute Bandbreite an Positionen und Vorschlägen gebracht", so Bundeskanzler Alfred Gusenbauer Dienstagnachmittag in seinem Schlusswort zum hochkarätig besetzten Innovationsgipfel in der Wiener Aula der Wissenschaften. Jetzt gelte es, auf Basis der ersten Evaluierungsergebnisse gemeinsame Strategien zu entwickeln, so dass beim Innovationsgipfel im nächsten Jahr bereits gute Ergebnisse präsentiert werden können. Von zentraler Bedeutung sei eine Prioritätensetzung, die vor allem in Bereichen mit hohem gesellschaftspolitischem Nutzen (z.B. Energie-Effizienz) erfolgen müsse, bekräftigte Gusenbauer. ****

Herausforderungen ortete der Bundeskanzler im Wesentlichen in den Bereichen Forschungsförderungssystem, Humanressourcen sowie bei der effizienten Koordination der erforderlichen Maßnahmen. Klar sei auch, dass "wir uns hier Einiges vornehmen", resümierte Gusenbauer, der es als positiv bezeichnete, dass es beim heutigen Zukunftsdialog nicht zu einem Gegeneinander-Ausspielen der verschiedenen Bereiche im Feld der Innovation gekommen sei.

Von zentralen Einrichtungen wie etwa dem Vienna Biocenter und dem im Aufbau begriffenen Exzellenzinstitut Institute of Science and Technology Austria (ISTA) erwarte er sich die Funktion von "Meilensteinen für die weitere Entwicklung", betonte der Bundeskanzler, der festhielt, dass "wir hier mit Fortschritten rechnen können". Mit Blick auf den heutigen "sehr informativen Dialog" unterstrich Gusenbauer abschließend, dass es nunmehr gelte, politisch nachhaltig zu handeln. (Schluss) mb

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