FP-Lasar: Pleite der WGKK bestätigt - Bittner ist rücktrittsreif!

Jahrelange Verfehlungen dürfen jetzt nicht an Ärzten und Patienten ausgetragen werden

Wien, 27.11.2007 (fpd) - Nachdem die WGKK jahrelang
unverantwortlich gearbeitet hat, sollen laut dem Präsidenten der WGKK jetzt die Ärzte sowie die Patienten ihren Schädel hinhalten. Dies ist aus Sicht der FPÖ allerdings ein Armutszeugnis und Bittner sollte daher lieber an seinem Rücktritt arbeiten. Ein wesentlicher Faktor, der zum Ruin des Sozialsystems geführt hat, ist und bleibt die unkontrollierte Massenzuwanderung, so der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar vor dem Hintergrund der laufenden Debatte.

Während die Ärzte trotz stetigem Anstieg der Patientenzahlen jetzt auf ihre Honorare verzichten sollen - 60Mio. Euro werden bei den Ärzten eingespart - und somit trotzt erhöhtem Arbeitspensum "gratis" arbeiten sollen, versucht man auf der anderen Seite die Sparmaßnamen auch auf dem Rücken der Patienten auszutragen. Rund 90Mio. Euro bei den Medikamenten - und somit auf Kosten der Patienten - müssen eingespart werden. Leistungen werden willkürlich gestrichen und kranken Menschen werden bürokratische Hürden aufgestellt. Aber statt pausenlos zu experimentieren, sollte Bittner lieber mit ordentlichen Sanierungsmaßnahmen beginnen und die neue e-card eventuell mit Foto und Fingerprint ausstatten um weiteren Missbrauch zu verhindern, so Lasar.

Wien hat den größten Anteil an Asylanten und Asylwerbern, trotzdem erhält die GKK aber nur eine Pauschalabgeltung, die nicht einmal annähernd den tatsächlichen Kosten entspricht. Wenn man weiters bedenkt, dass rund 15 Prozent aller Leistungen missbräuchlich bezogen werden, so ist es längst an der Zeit die e-card mit Fingerprints und Foto auszustatten, so der Gesundheitssprecher.

Jeder der ca. 1,2 Millionen versicherten Wienerinnen und Wiener hätte ein Recht auf einen gesicherten Versicherungszustand. "Herr Bittner fangen sie doch endlich mit den Sanierungsmaßnahmen an und hören sie endlich auf herumzulavieren und ihre Fehler auf dem Rücken der Ärzte und Patienten auszutragen", so Lasars abschließende Forderung. (Schluss) paw

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