Innovation für Österreich

Staatssekretärin Christa Kranzl präsentierte am Regierungsgipfel zwei neue Initiativen

Wien (OTS) - (Wien) - Der heutige Gipfel "Innovation für Österreich" resultierte in einem einhelligen Commitment der gesamten Bundesregierung sowie aller beteiligten Akteure zu erhöhten Anstrengungen in der Innovationspolitik.
Staatssekretärin Christa Kranzl betonte, Bezug nehmend auf WIFO Chef Aiginger, dass Österreich in den nächsten Jahren den Weg von der Mitte zur Spitze schaffen müsse. Sie wies darauf hin, dass sowohl die OECD als auch das WIFO auf strukturelle Mängel der österreichischen Innovationspolitik hingewiesen haben: vor allem im Bereich der Integration neuer Unternehmen in das Innovationssystem und dem Bereich der Humanressourcen.
"Um die Innovationspotenziale der KMu´s zu nutzen habe ich das Programm "Forschung schafft Arbeit" entwickelt. Inhalte sind unter anderem eine Startup Finanzierung sowie Gründungsfinanzierung für KMu in Höhe von bis zu 1 Million Euro. Als "Einstiegszuckerl" für KMu´s dient der Innovationsscheck - mit heutigem Datum sind bereits 319 Anträge an die FFG gestellt worden", so Staatssekretärin Christa Kranzl.
Um dem Mangel an qualifizierten Forschern und vor allem Forscherinnen entgegenzuwirken, hat STS Kranzl das Forschungsprogramm "Forschung macht Schule" entwickelt. Kranzl betonte beim heutigen Gipfel, dass ihr Programm strukturelle Verbesserungen quer durch die gesamte Bildungskette anpeilen würde.
"Ich bin überzeugt, dass die heutige Diskussion den Weg zu einer zukunftsweisenden Innovationsstrategie geebnet hat", so Staatssekretärin Christa Kranzl abschließend.

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