RFJ: Erfolgreiche Landesjugendwahl - Nachfolger mit 100% gewählt

Nepp bringt frischen Wind und setzt Gudenus’ erfolgreiche Jugendpolitik fort

Wien, 27-11-2007 (fpd) - 100%-ig einig waren sich die rund 80 anwesenden Delegierten im RFJ Keller bei der Wahl zu einem neuen Obmann. Dominik Nepp, langjähriges RFJ Mitglied und Bundesparteiobmann-Stellvertreter wurde am ... einstimmig zum Nachfolger von Mag. Johann Gudenus gewählt.

Das politische Referat des Abends hielt Landtagsabgeordneter Toni Mahdalik. Er strich dabei die große Bedeutung des RFJ für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft heraus, da die FPÖ in Wien enormen Zulauf junger Menschen zu verzeichnen hat. "Diese sind bei der neuen RFJ - Führung in den besten Händen", betont Mahdalik. Gudenus zeigte sich ebenfalls überaus erfreut über den klaren Ausgang dieser Wahl und übergibt guten Gewissens nach 9 Jahren Obmannschaft eine geordnete Truppe, die, so Gudenus überzeugt, sein Nachfolger mit Sicherheit auch weiter erfolgreich führen und einen frischen Wind in die Freiheitliche Jugend bringen werde. Die Weichen seien jedenfalls sowohl personell als auch inhaltlich gestellt. Nun sei es an Nepp, daran anzuknüpfen und weiter zu arbeiten.

Den Vorstand des "Ring Freiheitlicher Jugend" bildet nun eine gute Mischung aus "alten Hasen" und ganz Jungen. Der RFJ sieht sich selbst als Kaderschmiede der FPÖ und bekennt sich daher voll und ganz zu dem freiheitlichen Weg und Kurs von Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Des weiteren ist der RFJ die einzige dynamische Jugendbewegung in Wien. Während die SJ ohnehin den Winterschlaf auch im Sommer abhält, die JVP praktisch nicht vorhanden beziehungsweise für die Öffentlichkeit gar nicht zu spüren sei und sich die Grünen aufgrund von Rauchschwaden rundherum ebenfalls nicht sichtbar zeigen, nimmt der Ring Freiheitlicher Jugend seine Aufgabe stets ernst, sich um den Nachwuchs unserer Bevölkerung zu kümmern, deren Probleme ernsthaft zu behandeln und dauerhafte Lösungen für diese zu finden.

Auch die Themen für 2008 stehen bereits fest. Man werde den Kampf gegen die absolute rote Rathausmehrheit verstärkt weiter führen. Auch in der Bildungspolitik werde man sich im kommenden Jahr für die Freiheitliche Forderung "Zuerst Deutsch - dann Schule" und den Rücktritt der amtsführenden Präsidentin des Stadtschulrats, Brandsteidl einsetzen. (Schluss) hn

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