Wöginger: RH-Vergleich zeigt: OÖ GKK gesund, WGKK bankrott

Wiener Gebietskrankenkasse weiteres Beispiel der roten Misswirtschaft

Wien, 27. November 2007 (ÖVP-PK) Der Rechnungshof hat die oberösterreichische Krankenkasse mit der Wiener Gebietskrankenkasse verglichen. Dieser Vergleich zeigt: „Die oberösterreichische Kasse ist gesund, während die Wiener Krankenkasse bankrott ist“, stellt der oö. ÖVP-Abg. August Wöginger fest. Für beide Krankenkassen gelten die gleichen Gesetze. „Wenn die oberösterreichische Kasse mit diesen Gesetzen gut wirtschaften konnte, warum konnte das die Wr. Kasse nicht?“, fragt Wöginger. „Den Kollegen Haberzettl und Oberhauser sei daher gesagt: Die SPÖ kann nicht nur nicht wirtschaften, sie kann offenbar auch nicht rechnen.“ ****

Der Vergleich des Rechnungshofes macht sicher: Während im Jahr 2006 die oö. Kasse einen Überschuss von 15 Millionen Euro erwirtschaftete, erlitt die Wiener Kasse einen Verlust von 71 Millionen. Von 2002 bis 2006 gelang es der oberösterreichischen Kasse von minus 25 Millionen auf plus 15 Millionen zu kommen, während die Wr. Gebietskrankenkasse von minus 43 Millionen auf minus 71 ihren Verlust sogar noch steigerte. Im Jahr 2006 hat die oö. Kasse in den Ausgleichsfonds der Steuerzahler 25 Millionen einbezahlt und nur vier Millionen herausbekommen. Die Wr. Kasse hingegen hat 36 Millionen einbezahlt und dafür 60 Millionen herausbekommen. „Wie man anhand dieser Summen den Gesetzen die Schuld geben kann, ist mehr als fraglich und entbehrt jeglicher Grundlage. Einzig eine traurige Tatsache bleibt übrig: Die Wiener Gebietskrankenkasse liefert ein weiteres eindrucksvolles Beispiel der SPÖ-Misswirtschaft“, schließt Wöginger.

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