Aubauer: SPÖ lässt betroffene Senioren mit ihren Sorgen alleine

ÖVP-Seniorensprecherin warnt vor Auslaufen der Amnestieregelung

Wien (ÖVP-PK) - ÖVP-Seniorensprecherin Abg. Mag. Gertrude Aubauer bedauert, dass die SPÖ nicht bereit ist, die "Pflegeamnestie" zu verlängern, um den Menschen Zeit zu geben, sich zu informieren und ihr Leben neu zu ordnen. "Leidtragende sind gerade die Menschen, die Hilfe brauchen. Es ist bedrückend und bestürzend, wie die SPÖ und Sozialminister Buchinger die betroffenen Seniorinnen und Senioren mit ihren Sorgen alleine lassen", so Aubauer heute, Dienstag. ****

Fünf Wochen vor Auslaufen der Amnestieregelung bestehen für Aubauer drei gravierende Informationslücken:

Die Betroffene wissen nicht,
- um wie viel teurer die 24-Stunden-Betreuung für sie wird,
- ob sie ihre Sparbücher angreifen müssen,
- und ob sie sich in ein paar Wochen ihre Betreuer überhaupt noch leisten können oder ob sie dann alleine da stehen.

"Ich bin persönlich enttäuscht, dass Sorgen der Senioren in den Wind geschlagen werden. Das ist kein 0/8/15 Streit unter Politikern. Die Leidtragenden sind die Menschen, die nicht in fünf Wochen ihr Leben neu ordnen können. Die sich nicht im Internet stündlich informieren können, wo welche Vermögensgrenze gelten wird", mahnt Aubauer. "Traurige Weihnachten und ein unsicherer Jahreswechsel für all jene, die sich ab Jänner ihre Heimhilfe nicht mehr leisten können." (Schluss)

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