24 Stunden Betreuungsmodell ergänzt soziale Dienstleistungen

Salzburg (OTS) - Die in den Medien aufgeflammte Diskussion zum
neuen Betreuungsmodell "24 Stunden Betreuung" des Salzburger Hilfswerks ist verwirrend und unprofessionell. Mit diesem Modell werden keine Pflegedienstleistungen ersetzt, sondern lediglich die derzeit illegale Beschäftigung in eine legale Form umgewandelt. "Die Bundesregierung hat diese Möglichkeit geschaffen, die nun von mehreren sozialen Dienstleistern genutzt und umgesetzt wird, so Obmann Bgm. Struber.

Das 24 Stunden Betreuungsmodell wird ergänzt durch Pflegeleistungen, die von den bestens geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hilfswerks im ganzen Land im Rahmen der Sozialen Dienste Verordnung des Landes Salzburg und auf Basis des gültigen Kollektivvertrages erbracht werden, so die beiden Direktoren des Hilfswerks Armin Wieser und Mag. Hermann Hagleitner.
Die Details des Modells, das bereits seit Anfang November in NÖ in Umsetzung ist, sollen bei einer Pressekonferenz am 5. Dezember 2007 um 10.00 Uhr im Zentrum Walser Birnbaum vorgestellt werden.

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Geschäftsführer
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a.wieser@salzburger.hilfswerk.at

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