Muzicant hat am Wahltag die Rechnung für seine Politik präsentiert bekommen!

Wien, 27-11-2007 (fpd) - Der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, hat am 25 November die Rechnung für seine jüngsten Entgleisungen präsentiert bekommen. Während nahezu alle Kritiker Muzicants Mandate zugewinnen konnten, hat die Atid-Liste Stimmen und Prozente verloren. Vielleicht siegt beim Präsidenten nunmehr auch der Verstand und er kehrt wieder zu einer Politik der Seriosität zurück, so heute der Wiener FPÖ-LAbg David Lasar und FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache in einer Reaktion auf das Wahlergebnis der IKG.

Faktum sei, dass Muzicant mit seinen jüngsten Verbalangriffen gegen die FPÖ viele seiner Mitglieder vor den Kopf gestoßen habe. Nicht zuletzt die äußerst dünne Wahlbeteiligung von nur 54,6% sollte dem Präsidenten zu denken geben. Er habe in den vergangenen Jahren viel Haß in Richtung des dritten Lagers in Österreich gesät und auch innerhalb der Gemeinde als Spaltpilz fungiert. Allein seine jüngsten Aussagen zur Zuwanderung in Österreich, wo er, Muzicant, den Österreichern quasi die Massenzuwanderung verordnen möchte, in seiner eigenen Kultusgemeinde jedoch die Zuwanderung von russischen Juden mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln so gering wie möglich halten will, zeige, dass er innerhalb der Gemeinde wesentlich anders handelt als er nach außen hin spricht, so Lasar.

Interessant sei in diesem Zusammenhang, dass Muzicants Verbalentgleisungen gegenüber der FPÖ sowie seine jüngsten "Kuschelversuche" mit Landeshauptmann Haider nicht den gewünschten Effekt gebracht habe. Das Gegenteil sei der Fall. Während mittlerweile immer mehr Mitglieder der Kultusgemeinde erkennen, dass die Politik der FPÖ gegen den überbordenden Islamismus eine wirkliche Alternative zu den etablierten Parteien darstelle und daher auch viele österreichische Juden die FPÖ bei Wahlen unterstützen, repräsentiert Muzicant mit seiner starrsinnigen Haltung eine Politik der Vranizky Ära, wo die Ausgrenzung zum Prinzip erhoben wurde. Er, Muczicant, sei weder eine moralische Instanz noch eine Ansage für die Zukunft. Die Dämmerung habe bereits eingesetzt und man könne schon jetzt davon ausgehen, dass Seine Zeit als Präsident der IKG zu Ende gehe, so Lasar und Strache abschließend. (Schluß)

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