BZÖ-TSCHARNUTTER: Wiener Banken als Selbstbedienungsläden

BZÖ fordert sofortige Sicherheitsmaßnahmen

Wien (OTS) - "Die Rekordzahl von 70 Banküberfällen im heurigen Jahr in Wien muss endlich die Alarmglocken schrillen lassen. Nicht einmal ein Drittel alle Banküberfälle in der Bundeshauptstadt konnten aufgeklärt werden. Die Kunden und Mitarbeiter werden einer unverantwortlichen Gefahr ausgesetzt. Jetzt muss sofort gehandelt werden", forderte heute der Wiener BZÖ-Obmann Mag. Michael Tscharnutter.

Tscharnutter erklärte, dass Wien im europäischen Großstadtvergleich bei der Zahl der Banküberfälle im absoluten Spitzenfeld liege. "Nirgendwo ist die Chance bei einem Banküberfall ungeschoren davon zu kommen so groß wie in Wien. Die Wiener Banken entwickeln sich zu Selbstbedienungsläden. Dies zieht auch immer mehr kriminelle ausländische Banden an, um in Wien in eine Bank "hineinzuspazieren" und im Vorbeigehen noch in ein paar Wohnungen einzubrechen."

Der Wiener BZÖ-Chef forderte sofortige Sicherheitsmaßnahmen für die Wiener Banken, wie eine erhöhte Polizeipräsenz und eine Verbesserung der Sicherheitsausstattung der Geldinstitute. "Umfragen zeigen, dass das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stetig sinkt. Das BZÖ verlangt mehr Polizisten vor Ort, verstärkte Grenzkontrollen und strengere Verfahren bei Touristenvisa aus Problemländern, zentrale Meldestellen für Beobachtungen von verdächtigen Personen aus der Bevölkerung sowie die sofortige Abschiebung von straffällig gewordenen Asylwerbern", so Tscharnutter abschließend.

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