Auer: "Für Dörfler ist es Zeit für einen Kanossagang!"

S37 Protestkundgebung hat die verfehlte Verkehrspolitik Dörflers und die Anliegen der Bevölkerung aufgezeigt - er soll endlich verhandeln und nicht über Bevölkerung drüber fahren.

Klagenfurt (OTS) - Bei der gestrigen Demonstration gegen die
Sperren der Auf- und Abfahrten sowie gegen die Maut auf der S 37, an der mehr als 100 Teilnehmer am Zollfeld aufmarschierten, seien die Anliegen und Sorgen der Menschen deutlich geworden. Auch die Zuständigkeit von Verkehrsreferent Dörfler für die Misere der S 37 sei einmal mehr auf den Tisch gekommen.

Alle Parteien des Maria Saaler Gemeinderates, die Bürgerinitiative Zollfeld und Abgeordnete von ÖVP und SPÖ hätten Dörflers Schildbürgerstreich aufgedeckt. "Kärntens Verkehrsreferent hat vor einem Jahr mit der Asfinag grotten-schlecht verhandelt und einen Vertrag unterschrieben, der den Pendlern die Maut gebracht hat. Der Vollausbau verzögert sich extrem und die Asfinag kassiert", bringt es Nationalratsabgeordneter Auer auf den Punkt.

Laut Auer hätte die Bevölkerung die gebetsmühlenartigen Ausreden Dörflers zur Bemautung der S 37 längst durchschaut und satt. "Der Bund hat die Pla-nung und die Kosten für den dringend notwendigen Ausbau der S 37 an die Asfinag übertragen. Die Sperren der Ab- und Auffahrten sowie die Maut hat Dörfler in einem Vertrag mit der Asfinag erwirkt." weist Auer hin. ÖVP-Abgeordneter Auer schlage vor, dass der Kärntner Verkehrsreferent seinen Kanossagang zur Asfinag und zu Minister Faymann antritt, damit diese Pendler-Abzocke endlich beendet und der Ausbau vorgezogen werde. (Schluss)

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