Mölzer zu Abschneiden der Großrumänien-Partei bei rumänischer EU-Wahl: Verrat zahlt sich nicht aus

Großrumänien-Partei wollte mit Austritt aus ITS-Fraktion billiges innenpolitisches Kleingeld wechseln und wurde von den Wählern dafür abgestraft

Wien (OTS) - Die alte Weisheit, daß sich Verrat nicht auszahlt,
hat sich bei der Europawahl in Rumänien wieder einmal bestätigt", sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer im Hinblick auf das Abschneiden der Großrumänien-Partei (PRM), die an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war. Mit dem Austritt aus der Fraktion "Identität, Tradition, Souveränität" (ITS) im Europäischen Parlament habe die PRM billiges innenpolitisches Kleingeld wechseln wollen und wurde dafür von den Wählern abgestraft, so Mölzer weiter.

Die niedrige Wahlbeteiligung bei der Europawahl in dem neuen EU-Mitgliedstaat lasse zudem, so der freiheitliche EU-Mandatar, darauf schließen, daß viele frühere Wähler der PRM am Sonntag nicht zu den Urnen gingen. "Schließlich haben die Mandatare der Großrumänien-Partei durch ihr Verhalten gezeigt, wie wenig wichtig für sie eine starke rechtsdemokratische und patriotische Stimme im Europaparlament ist. Und die Quittung dafür ist der Absturz von 13 Prozent, die die PRM bei der letzten rumänischen Parlamentswahl erhalten hat, auf nunmehr magere vier Prozent", betonte Mölzer abschließend.

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