Amon zu Bittner: Wieder führt ein roter Gewerkschafter eine Institution an den Rand des Ruins

Nicht mehr reden, sondern handeln ist die Devise

Wien (ÖVP-PK) - Mit den jüngsten Aussagen von WGKK-Chef Franz Bittner sei wiederum eines klar geworden: "Einmal mehr führt ein roter Gewerkschafter eine Institution an den Rand des Ruins", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Sozialsprecher Abg. Werner Amon. Nach Konsum, ÖGB und BAWAG sei es nun "wiederum sozialistische Misswirtschaft par excellence", die für die Versicherten in der Wiener Gebietskrankenkasse Verunsicherung schüre. "Es stünde Bittner gut an, nun endlich - anstatt in altbekannter Manier Rechtfertigungen zu versuchen - das Büßerhemd anzuziehen und personelle Konsequenzen in Erwägung zu ziehen", so Amon. ****

Nach jahrelangen "Rettungsfahrten der anderen Sozialversicherungsträger und des Bundes für die Wiener Gebietskrankenkasse" sei es eine "Offenbarung der offensichtlichen Überforderung des WGKK-Chefs mit seiner Verantwortung für die Versicherten", dass die Wiener Gebietskrankenkasse heute wieder in eine derartige Situation geführt worden sei. "Nun gibt Bittner also zu, was bereits seit Wochen kolportiert wird - die Gebietskrankenkasse ist nach seinen eigenen Worten pleite", so Amon.

Es wäre "höchst an der Zeit, dass Bittner nicht nur von ‚Rettungskonzepten’ spricht, sondern auch ein tatsächliches vorlegt, das Sicherheit für die Wiener Versicherten für einen längeren Zeitraum als lediglich einige Monate gewährleistet", forderte Amon. Klar müsse aber auch sein, "dass ein solches Konzept jedenfalls personelle Konsequenzen an der Spitze der WGKK enthalten muss", so der ÖVP-Sozialsprecher.
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