Die Gewerkschaften der öffentlichen Dienste fordern 4 Prozent Gehaltserhöhung

Die öffentlich Bediensteten sind der Bundesregierung nicht einmal ein Angebot wert

Wien (OTS) - In der dritten Verhandlungsrunde haben die Gewerkschaften der öffentlichen Dienste, GÖD und GdG, ihre wohl begründete Forderung nach Erhöhung der Gehälter um vier Prozent ab Jänner 2008 gestellt. Basis dafür sind: Die volle Abgeltung der Inflation, ein gerechter Anteil am Wirtschaftswachstum, Berücksichtigung der gestiegenen Produktivität und eine notwendige Stärkung der Kaufkraft für alle öffentlich Bediensteten.

Die Bundesregierung hat nach der dritten Verhandlungsrunde keinen konkreten Vorschlag für die Erhöhung der Gehälter gemacht. Sie verhindert dadurch sinnvolle und zügige Verhandlungen. Offensichtlich sind ihr die Bediensteten der öffentlichen Dienste nicht einmal ein Angebot wert.

Die GÖD und die GdG werden geeignete gewerkschaftliche Maßnahmen ergreifen, um einen guten und gerechten Gehaltsabschluss für unsere Kolleginnen und Kollegen zu erzielen.

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Hermann Feiner, GÖD Presse
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