SOS Abendland, Neubauer: Beleidigung österreichischer Identität offenbar förderwürdig

Wien (OTS) - Der Bundesobmann des Vereins SOS Abendland, NAbg
Werner Neubauer, kritisiert die öffentliche Förderung des Anti-Edelweiß-Plakats der "Werkstadt Graz". "Es handelt sich hierbei um eine ausgesucht niveaulose Darbietung", so Neubauer, "deren künstlerischer Wert nicht einmal unter dem leistungsfähigsten Mikroskop zu finden ist. Als Förderer des Schmähplakates, das mit dem von bezwingender Lyrik getragenen Vers: >mädel scheiss aufs edelweiss!< übertitelt war, schienen unter anderem das Unterrichtsministerium, das Land Steiermark und die Stadt Graz auf."

Dass die fäkalsprachlich unterlegte, alpine Lederhosenidylle, durch Verunglimpfung und Schmähung von Brauchtum und Tradition, als Beitrag zur systematischen Identitätszerstörung gedacht war, sei evident, so Werner Neubauer. Dass diese Nestbeschmutzung mit öffentlichen Geldern, also den Mitteln der Verunglimpften, Geschmähten und öffentlich Verballhornten erfolgte, sei inakzeptabel.

"Wenn zu Künstlern stilisierte Schmierfinken ihre geschmacklosen Projekte schon dem Publikum zumuten dürfen, dann bitte auf eigene Kosten und nicht mit dem Steuergeld der Österreicher, über die sie sich in geist- und witzbefreiter Weise lustig machen", so Werner Neubauer, der abschließend versichert: "Für uns ist die politisch geförderte Identitätsverulkung der Auftrag, den Menschen in unserem Land weiterhin jene Werte zu vermitteln, zu denen Subventionskünstler wie die Grazer Edelweiß-Schänder ein merkbar gestörtes Verhältnis haben."

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