RFW-Niederösterreich unterstützt Streikdrohung der Trafikanten!

Ortner: "Rasches Handeln seitens der Regierung jetzt gefragt.

Wien (OTS/RFW) - Mit vollster Unterstützung seitens des RFW-Niederösterreich können die heimischen Trafikanten im Fall der Import-Höchstgrenzen-Problematik rechnen: "Für unsere Unternehmer bedeutet der Fall der Einfuhrbeschränkung für Zigaretten aus Tschechien eine gewaltige Existenzbedrohung. Dass in diesem Fall die Regierung nicht schon längst gehandelt und mit der EU verhandelt hat ist unverantwortlich", so Elisabeth Ortner, Organisations-Referentin des RFW-NÖ.

Fakt ist, dass die meisten Trafikanten von behinderten Personen geführt werden, die am Arbeitsmarkt relativ wenig Chancen haben, und damit gleich doppelt benachteiligt sind: "Einerseits verlieren sie mit dem Fall der Import-Höchstgrenze ihre Existenz, und andererseits sind ihre Zukunftsaussichten ohne Trafik mehr als düster", gibt Ortner zu bedenken.

Jetzt sei rasches Handeln seitens des Finanzministers Molterer gefragt: "Die feinen Herren in ihren Ministerien sollen einmal überlegen, wie es dem kleinen Unternehmer da draußen im täglichen Überlebenskampf geht. Denn dann würden sie erstens besser verhandeln, rascher handeln und sich nicht dem EU-Diktat unterwerfen. Sollte bis Ende der Woche keine für die Trafikanten annehmbare Regelung auf dem Tisch liegen, unterstützen wir vom RFW-Niederösterreich den Streik voll und ganz", gibt sich Elisabeth Ortner kämpferisch. (gg)

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