Mölzer: Islamisten drohen erneut Österreich - sofortiger Zuwanderungsstop aus islamischer Welt notwendig

Al-Azhar-Universität erklärt Unterwanderung des Abendlandes zum religiösen Ziel - EU-weites Repatriierungsprogramm für illegale Zuwanderer ist in Angriff zu nehmen

Wien (OTS) - Die in einem Video der "Globalen Islamischen Front" gegen Österreich ausgesprochene Drohung sei auf jeden Fall ernstzunehmen, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Wenn darin die Verhaftung der im September festgenommen mutmaßlichen Islamisten verlangt werde, dann zeige dies, wie groß das Wissen islamischer Fundamentalisten über unser Land sei. Ebenso sei zu bedenken, daß es sich nicht um das erste Video dieser Art handle, so Mölzer weiter.

"Natürlich wäre es jetzt falsch, Panik und Hysterie zu schüren. Aber mit der gebetsmühlenartigen Wiederholung aus dem Innenministerium, wonach für Österreich keine akute Bedrohung bestehe, wird man dem islamischen Fundamentalismus auch nicht beikommen", betonte der freiheitliche EU-Mandatar. Auch sei zu bezweifeln, ob die von Innenminister Günther Platter verlangten Online-Durchsuchungen etwas gegen islamistische Umtriebe in Österreich werden ausrichten können. "Hier handelt sich um eine Beruhigungspille für die zu Recht besorgten Bürger, weil der politische Wille fehlt, das Übel an der Wurzel anzupacken", stellte Mölzer fest.

Denn die einzig wirksame Maßnahme, langfristig die von islamischen Fundamentalisten ausgehenden Gefahren zu beseitigen, sei ein sofortiger Zuwanderungsstop aus der islamischen Welt, der auch für den sogenannten Familiennachzug zu gelten habe, forderte Mölzer. Außerdem müsse es ein EU-weites Repatriierungsprogramm für illegale Zuwanderer geben, das lückenlos umzusetzen wäre.

"Wenn in der heutigen Ausgabe der ‚Salzburger Nachrichten’ zu lesen ist, daß die Al-Azhar-Universität in Kairo jenen moslemischen Wirtschaftsflüchtlingen, die bei der illegalen Einreise nach Europa ums Leben kommen, den Märtyrer-Status verleiht und die Unterwanderung des christlichen Abendlandes durch moslemische Zuwanderer als religiöses Ziel bezeichnet, dann braucht es keine weiteren Beweise mehr. Schließlich ist die Al-Azhar-Universität kein Islamistentreffpunkt in irgendeiner Karawanserei, sondern die wichtigste theologische Lehranstalt in der islamischen Welt", sagte der freiheitliche Europaparlamentarier abschließend.

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