RFW-BO Amann zur positiven Energiebilanz: "Potential der Wasserkraft muss endlich genutzt werden!"

Grüne Populisten sollten sich endlich zum Ausbau der Wasserkraft bekennen!

Wien (OTS/RFW) - Die von Minister Bartstein gestern präsentierte Energiebilanz zeigt deutlich auf, dass Österreich im Gegensatz zur Grünen "Umweltlügenpolitik" ein Vorreiter in Sachen erneuerbarer Energien ist, so der freiheitliche Wirtschaftsprecher in Vorarlberg und RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, in einer ersten Reaktion.

Amann dazu: Die beiden wichtigsten energiepolitischen Zielsetzungen, nämlich die Verbesserung der Energieeffizienz sowie die forcierte Nutzung erneuerbarer Energien, ist eindrucksvoll gelungen. Trotz des beachtlichen Wirtschaftswachstums von 3,3 Prozent ist der Bruttoinlandsverbrauch bei Energie um lediglich 0,6 Prozent gestiegen. Zudem ist der relative Energie-Verbrauch - also der Bruttoinlandsverbrauch je Einheit BIP- um 2,6 Prozent zurückgegangen. Der gilt als Indikator für eine effiziente Energieverwendung. Besonders erfreulich dabei die Entwicklung bei erneuerbaren Energien, die ihren Anteil am Bruttoinlandsverbrauch um zwei Prozentpunkte auf nunmehr 24,1 Prozent steigern konnten. Das ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil die Stromerzeugung aus Wasserkraft rückläufig war, da dafür eine geringere Wassermenge zur Verfügung stand. Alle Anteilsgewinne der erneuerbaren Energien gehen vor allem zu Lasten der fossilen Energieträger, wo deutliche Verbrauchsrückgänge zu verzeichnen waren.

Vor diesem Hintergrund müssen Rauch & Co auch endlich zur Kenntnis nehmen, dass trotz des Rückgangs bei Wasserkraft die erneuerbaren Energien insgesamt hier ihren Anteil von fast 75 Prozent halten und europaweit Spitze sind. Wirklich Sinn macht nur der Ausbau der Wasserkraft und dazu sollen sich die Grünen endlich bekennen, da sie ja immer noch den Ausbau der unteren Ill verhindern wollen, so Amann.

Abschließend gab Amann noch folgendes zu bedenken: "Es ist schon bemerkenswert, dass die Grünen jedes Liftprojekt als Landschaftsverschandelung anprangern, selbst aber dem uneingeschränkten Ausbau der Windkraft das Wort reden, die einen wesentlich störenderen Eingriff in die Landschaft bringt. Der Anblick von Windrädern wird zu Recht als einen für die Landschaft empfindlichen Eingriff empfunden und steht daher im völligen Widerspruch zur sonstigen Grünen Landschafts- und Naturschutzpolitik!" (Schluss)mb

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