VP-Tschirf: Schikanen an Arsenal Bewohnern unterbinden!

Dachausbau eines denkmalgeschützten Objektes befürchtet

Wien (VP-Klub) - Kritik am Vorgehen der Immobilienfirma Jelitzka
und Partner im Wiener Arsenal übt der Wiener ÖVP-Klubobmann und Landstraßer VP-Gemeinderat Matthias Tschirf. "Langjährige Bewohner fühlen sich letztklassig behandelt. So kann man als Eigentümer nicht mit seinen Mietern umgehen", erklärt er dazu.

Auf die Bewohner des Objektes 12 wurde massiver Druck ausgeübt, ihnen zustehende Lagerflächen am Dach des Objektes zu räumen. "Ohne entsprechende Ersatzflächen anzubieten, wollte man die derzeitigen Bewohner quasi rausschmeißen", kritisiert Tschirf.

Der VP-Politiker befürchtet nun, dass die Räumung dieser Dachlagerflächen die Vorarbeit für einen "unangebrachten Aufbau" des denkmalgeschützten Objektes darstellt. "Es gilt, einen sensiblen Umgang mit diesem denkmalgeschützten Bauobjekt zu pflegen, und den Wohnbedürfnissen der jetzigen Bewohner Rechnung zu tragen", hält der VP-Gemeinderat dazu fest.

Und Tschirf abschließend: "Es wird Zeit, dass sich der Eigentümer einen respektvollen Umgang mit den Hausbewohnern angewöhnt! So wie bisher kann man nicht weitermachen."

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