Amon zu Buchinger: Angebliche SPÖ-„Erfolge“ gehen nachweislich auf ÖVP-Konto

SPÖ versucht Ideenlosigkeit mit verstaubten Ideen aus den 1970er Jahren auszugleichen

Wien, 21. November 2007 (ÖVP-PK) „Erfolge, die Sozialminister Buchinger auf das Konto der SPÖ verbuchen will, hat die ÖVP gemeinsam mit den Österreicherinnen und Österreichern erarbeitet“, stellt ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon fest. „Minister Buchinger versucht auch weiterhin, eine SPÖ-Mogelpackung zu verkaufen“, so Amon. ****

„Die Liste der ÖVP-Errungenschaften für die Menschen in Österreich ist umfassend“, betont der ÖVP-Sozialsprecher. Fakt ist:
Die nachhaltige Wirtschafts- und Standortpolitik der vergangenen Jahre unter einer ÖVP-geführten Regierung und der konsequente ÖVP-Kurs haben zu einem massiven Rückgang der Arbeitslosigkeit geführt. Seit 20 Monaten in Folge sinkt die Arbeitslosigkeit - gleichzeitig steigt die Beschäftigung. Dazu kommt: Die ÖVP hat gemeinsam mit den Sozialpartnern für einen gesetzlichen Mindestlohn gesorgt und die soziale Absicherung für freie Dienstnehmer gesichert.

„An Selbstbeweihräucherung mangelt es Buchinger und der SPÖ ganz offensichtlich nicht. Dabei übersieht Buchinger galant, dass er immer noch Lösungen schuldig bleibt und bei der Pflege immer noch säumig ist“, unterstreicht Amon. „Es ist auch bezeichnend, dass die SPÖ immer wieder die 1970er Jahre als Vergleich heranzieht. Offensichtlich versucht die SPÖ, ihre eigene Ideenlosigkeit mit verstaubten Konzepten auszugleichen. Antiquierte Politik ist bei der SPÖ Programm. Es wird Zeit, dass sich die SPÖ der Gegenwart stellt und den Menschen in Österreich statt leerer SPÖ-Versprechen lebensnahe Lösungen bietet“, schließt Amon.

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