LGF Passegger: Kelag braucht keinen dritten hochbezahlten Vorstand

SPÖ fordert Strompreissenkung

Klagenfurt (SP-KTN) - Kritik an der Ausschreibung eines dritten Vorstandes für die Kelag übte am Mittwochvormittag der Landesgeschaftsführer der SPÖ Kärnten, Gerald Passegger. Zwei hochbezahlte Vorstände müssten reichen. Vor allem vor dem Hintergrund der jüngsten Strompreiserhöhung und der Geldverschwendung beim Sponsoring sei die Bestellung eines dritten Vorstandes nicht zu rechtfertigen und "ein Schlag ins Gesicht der Stromkunden".

Passegger forderte einmal mehr eine Senkung des Strompreises und mehr Augenmaß und Sparsamkeit, insbesondere bei den Managern, die sich fette Prämien genehmigen, während die Stromkunden zur Kasse gebeten würden. (Schluss)

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