FP-Kowarik: Stadträtin Wehsely bleibt Antworten zum Punkerhaus schuldig

SPÖ ignoriert weiterhin die Bedenken der Bevölkerung

Wien, 21.11.2007 (fpd) - Im Zuge der laufenden Gemeinderatsfragestunde konfrontierte der FPÖ Gemeinderat und Bezirksparteiobmann in Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik die zuständige SP-Stadträtin Wehsely mit Fragen über die genauen Kosten bezüglich der "Punkerhyttn". Bedauerlicherweise bleibt Wehsely die Antworten aber schuldig, so Kowarik der weiter meint, dass die finanziellen Zuckerln für arbeitsscheue Provokateure ein Hohn für die arbeitende Bevölkerung sei. Einmal mehr bekräftigt Kowarik daher die vehemente Ablehnung der beschlossenen Ansiedlung und Finanzierung eines Wohnhauses für Punker in der Johnstraße.

Der vorgesehene Standort in der Johnstraße, in ummittelbarer Nähe zu einer Berufs- und Volksschule sowie eines Kindergartens und das dauernde ignorieren der ohnehin schon leidgeplagten Bezirksbevölkerung, zeige die fehlende Sensibilität der Rathaussozialisten.
Die Freiheitlichen in Rudolfsheim-Fünfhaus werden sich auch weiterhin mit allen möglichen Mitteln gemeinsam mit der Bevölkerung gegen das Punker-Haus stellen um die Umsetzung dieses Projektes zu verhindern, meint Kowarik abschließend. (Schluss) paw

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